EVENSONG

DONNERSTAG, 9. JANUAR 2014, 18:00 UHR

PROF. DETLEV VON USLAR

Psychologe und Philosoph

YOLANDA OBERHOFER-GRÜMMER

Sopran

HEINZ SPECKER

Orgelpositiv

Jahresthema 2014: «Geschichten und Bilder aus dem Alten Testament»

«Der erste Tag»

 

Musik: Vier Lieder und Arien von Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn und Henry Purcell für Sopran und Orgelpositiv (Continuo) und KLavier:

Die Himmel rühmen - Nun beut die Erde - 'Tis Nature's Voice - An Evening Hymn

 


Prof. Dr. Detlev von Uslar, geb. 1926 in Hamburg, Studium der Philosophie u. Psychologie, u.a bei Nicolai Hartmann,
Martin Heidegger und Hans-Georg Gadamer. Seit 1967 Professor für Psychologie und deren philosophische
Grundlagen an der Universität Zürich. Neuestes Buch: „Momentaufnahmen. Lebensmomente, Zeitereignisse,
Zeitgenossen“.


Yolanda Oberhofer-Grümmer
, aus einer Musikerfamilie stammend, erhielt früh Cello- und Klavierunterricht, war nach dem Lehrerdiplom Primarlehrerin und studierte Gesang bei Noëmi Nadelmann und Thomas Barthel. Ihr Repertoire umfasst Messen, Oratorien, Konzertarien und Lieder aus verschiedenen Epochen. Yolanda Oberhofer-Grümmer ist regelmässig bei Lieder-Rezitalen und Konzerten zu hören.
 
Heinz Specker ist in Biel geboren, dort und teilweise auch in der Ostschweiz aufgewachsen.
Er studierte Orgel an den Musikhochschulen Winterthur und Toulouse bei Rudolf Meyer und Xavier Darasse, und Musiktheorie an der Musikhochschule Zürich bei Hans-Ulrich Lehmann.
Zahlreiche Meisterkurse und Seminare, u.a. bei Marie-Claire Alain, T. Koopman, B. Lagacé, sowie Studien in Musikwissenschaft an der Universität Zürich vervollständigen seine Ausbildung.
Heute ist er Organist von St. Anton in Zürich und Leiter und Dozent der Schule für Musiktheorie Zürich SMZ, einer Ausbildungsstelle für die Schweizerische Akademie für Musikpädagogik, an welcher er akkreditierter Dozent und Prüfungsexperte ist.

Das Alte Testament enthält eine Vielzahl von Geschichten und Bildern, die uns, scheinbar, vertraut sind, und die mit grosser Ausdruckskraft zu uns sprechen. Zehn Referentinnen und Referenten werden uns eine dieser Geschichten, zu welcher sie in einer näheren Beziehung stehen, auswählen und darlegen.