Highlights

Nach der Sommerpause 2019 beginnen wieder unsere Evensongs und Konzerte.

«Die Psalmen in meinem Leben» ist eine Reihe von Evensongs, in welcher die Referenten ihre persönliche Haltung gegenüber den Psalmen des Alten Testamentes thematisieren. Dazu erklingt dazu passende Musik von der Orgel oder am 14. November zeitgenössische Musik mit dem Akkordeonisten Aléxandre Jaques, der bei uns schon einige sehr bewegende Momente und Akzente in Evensongs gesetzt hat. Wir freuen uns auf diese Fortsetzung!

Das Orgelkonzert im Dezember von Simon Menges ist wiederum Charles-Marie Widor gewidmet, dessen 150. Todestag dieses Jahr war. Das Konzert vom November muss wegen Verletzung auf den Beginn des nächsten Jahres verschoben werden.

 

 

13. September 2012

Evensong mit Prof. Holzhey und dem Cantus Zürich

Zu einem eigentlichen Highlight wurde der Evensong von Prof. Holzhey, dessen Text wir hier zur Verfügung stellen:

Redetext Prof. Holzhey 13. September 2012

Die Mitwirking des Cantus Zürich wirkte in beispielhafter Weise gleichzeitig  intensivierend und auflockernd.

 

1. September 2011

Evensong mit Abt Martin Werlen

Ein ganz besonderer Höhepunkt im an Höhepunkten reichen Zyklus des Jahres 2011 war ohne Frage dieser Evensong. Abt Martin zeigte uns auf ganz persönliche Art seine Sicht der Seligpreisungen. Im anschliessenden Gespräch, welches wegen der ausserordentlich grossen Zahl von Beteiligten für einmal in der Kirche stattfand, zeigten sich die Zuhörer als mitdenkende und mitfühlende Christen und es zeigte sich wieder, wie oft in dieser Reihe, dass das Thema der Seligpreisungen viele Menschen sehr berührt.

Der Cantus Zürich sang unter der Leitung von Walter Riethman zusammen mit Martin Hensel, Bariton, und Heinz Specker, Orgel, die Seligpreisungen von Franz Liszt.

 

30. Mai 2011

Orgelkonzert von François Espinasse mit einem ausserordentlich breit gefächerten Programm

 

François Espinasses Konzert war ein Genuss. Vor allem wie er uns die Sonate von Valéry Aubertin nahe brachte war sehr eindrücklich. Auch Liszts Variationen über "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" zeigten neben seiner Virtuosität in ihrer differnzierten Registrierweise die Stärken des Instrumentes.